Vom 09.11.2016 bis zum 11.11.2016 Kontakt

SMV-Seminar 2016in Bad Bergzabern

Am Mittwoch, dem 9. November traf sich die SMV des MPGs, motiviert und voller Vorfreude auf die kommenden Tage, am Karlsruher Hauptbahnhof, um zum SMV-Seminar aufzubrechen. Nach einer ungefähr einstündigen Bahnfahrt und einem kurzen Fußmarsch bergauf kamen wir schweratmend an der Jugendherberge an. Jeder bezog sein Zimmer und richtete sich ein wenig ein, bis wir uns um 18 Uhr zum ersten gemeinsamen Abendessen versammelten. Auch der weitere Abend verlief sehr lustig. Wir trafen uns im Gemeinschaftsraum „Elsass“, der uns für die folgenden zwei Tage frei zur Verfügung stand, und verbrachten den Abend gemeinsam mit traditionellen Kennenlernspielen, wie „Zeitungsschlagen“ , das Mörderspiel, welches sich über die gesamten zwei Tage zog, oder dem neu benannten Spiel „Ich mag Züge“. Um 22 Uhr verabschiedeten sich einige, um schlafen zu gehen, ein anderer Teil blieb noch im Gemeinschaftsraum und ließ den Abend mit weiteren Spielen ausklingen.

 

Am nächsten Morgen wurden wir direkt nach dem Frühstück mit einer tatsächlich sehr motivierenden Motivationsrede unserer beiden Schülersprecher, Jonathan und Konstantin, erfreut. Unterbrochen wurden wir jedoch durch eine Ansage von Herrn Ebert, der uns verkündete, dass alle paar Jahre in dem nahegelegen Wald junge Frauen verschwanden…
Also hielten wir zusammen eine Schweigeminute ab, ließen uns von dieser Nachricht aber nicht allzu sehr verunsichern.
So gingen wir voller Tatendrang in unsere verschieden Arbeitsgruppen und hatten uns um 12 Uhr eine Pause und Mittagessen wirklich verdient; diese war jedoch nur von kurzer Dauer, da wir natürlich noch weiter an unseren Projekten feilen mussten, um sie am Nachmittag Herrn Müller präsentieren zu können. Auch die verschiedenen Präsentationen verliefen erfolgreich, was sicherlich auch an der vorherigen Massagerunde lag. Somit konnten wir zufrieden unser Abendessen genießen.
Später trafen sich alle erneut im „Elsass“, wo erschreckenderweise auffiel, dass unsere Verbindungslehrerin Frau Rappa spurlos verschwunden war. Hatte der mysteriöse Kidnapper jetzt auch sie erwischt? Also hieß es: Ab in den Wald, auf die Suche nach Frau Rappa! Doch dort wartete nicht nur Frau Rappa, sondern auch einige schwarz gekleidete Personen mit weißen Gesichtern, Geräusche einer Kettensäge und leider auch schlechtes Wetter. Doch selbst das schlechte Wetter konnte uns nicht daran hindern, Frau Rappa erfolgreich zu retten und sie munter wieder in die Herberge bringen zu können. Auch an diesem Abend gingen einige früher ins Bett, während andere den Abend nach der Nachtwanderung gemeinsam bei Musik und Spielen verbrachten.

 

Am letzten Morgen herrschte Aufbruchsstimmung, da wir unsere Zimmer schnell nach dem Frühstück verlassen mussten. Vor der Heimfahrt, trafen wir uns alle im Raum „Elsass“, für eine kleine Feedbackrunde, die im Großen und Ganzen sehr positiv ausfiel. Nach einem kleinen Stopp beim Dönerladen, ging es auch wieder nach Hause, wo wir am Mittag sehr müde, aber zufrieden ankamen.
Für die Unterstützung bedanken, möchten wir uns bei Herrn Müller, Herrn Ebert, Herrn Zimmermann und Frau Rappa (hoffentlich war es nicht zu schrecklich auf dem Turm) und ein Dankeschön für die gesamte Organisation und die schönen und produktiven Tage geht natürlich auch an Jonathan und Konstantin!

 

von Kathi Hertel